KCNQ2 Cure Alliance Announces Collaboration with KCNQ2.e.v.

KCNQ2 Cure Alliance Announces Collaboration with KCNQ2.e.v., of Trier, Germany

KCNQ2 Cure Alliance today announced it is collaborating with KCNQ2 e.v., of Trier, Germany. Simone and Sebastian Bethge, whose son, Sepp, is affected by a KCNQ2 mutation, founded KCNQ e.v. to raise funds to support research to find a cure for KCNQ2 developmental and epileptic encephalopathy.

The collaboration between the two organizations strengthens the connections between European families affected by KCNQ2, and the rest of the international patient community. The relationship furthers our ongoing mission to support KCNQ2 families and find a cure for people living with KCNQ2 developmental and epileptic encephalopathy.

“Leveraging alliances with other organizations throughout the world provides us a truly global reach and scale to access all available funding sources, bring in international expertise, and help support families within their regional community” said Jim Johnson, President of KCNQ2 Cure Alliance, “This allows us to build upon and replicate the success we have experienced with awareness, fundraising, research and community engagement with our Australian presence led by Board Member, Sara James”.

“We are excited about this mutually beneficial collaboration with the KCNQ2 Cure Alliance and look forward to all that we will accomplish together,” added Sebastian Bethge of KCNQ2 e.v.”

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KCNQ2 Cure Alliance erklärt die offizielle Zusammenarbeit mit KCNQ2.e.v. Aus Trier, Deutschland.

KCNQ2 Cure Alliance gab heute die Zusammenarbeit mit KCNQ2 e.v. aus Trier, Deutschland, bekannt. Simone und Sebastian Bethge, deren Sohn Sepp von einer KCNQ2-Mutation betroffen ist, gründeten KCNQ e.v. um Gelder zur Unterstützung der Forschung zu sammeln und um ein Heilmittel für die Genmutation KCNQ2 zu finden.

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen stärkt die Verbindungen zwischen den von KCNQ2 betroffenen europäischen Familien und dem Rest der internationalen Patientengemeinschaft. Die Beziehung fördert unser gemeinsames Ziel KCNQ2-Familien zu unterstützen und ein Heilmittel für Menschen zu finden, die an der Krankheit KCNQ2 leiden.

“Die Gründung von internationalen Bündnissen mit gleichgesinnten Organisationen weltweit, bietet uns eine wirklich globale Reichweite und Grösse, um auf alle verfügbaren Finanzierungsquellen zuzugreifen, internationale Expertise einzubringen und Familien innerhalb ihrer regionalen Gemeinschaft zu unterstützen”, sagte Jim Johnson, Präsident der KCNQ2 Cure Alliance, “Die Zusammenarbeit mit KCNQ2 e.v. erlaubt es uns die erfolgreiche Arbeit von Aufklärung, Forschung und Engagement mit unseren australischen Partnern (unter der Leitung von unserem Vorstandsmitglied Sara James) auszubauen und zu erweitern. ”

“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der KCNQ2 Cure Alliance, zwei Organisationen mit dem gemeinsamen Ziel diese seltene Krankheit zu erforschen“, fügte Sebastian Bethge von KCNQ2 e.v hinzu.